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aktuelles SHOWREEL

https://www.schauspielervideos.de/video/philipp-moschitz.html

aktuelle VITA

http://www.schauspielervideos.de/fullprofile/schauspieler-philipp-moschitz.html

 

NEWS: Cendrillon – Oper von Pauline Viardot in St. Gallen

  • Premiere am 24. Juni 2020
  • UND WIR SPIELEN DOCH! #directorslife

https://www.theatersg.ch/de/programm/cendrillon/1700

NEWS: Das Spiel von Liebe und Zufall – Komödie von Mariveaux – in Schwäbisch Hall

  • Auf der großen Treppe – Premiere am 06. August 2020

https://www.freilichtspiele-hall.de/veranstaltung/das-spiel-von-liebe-und-zufall.html

New Agency! – Felix Bloch Erben-Agentur – Happy!!! 😉

http://www.felix-bloch-erben-agentur.de/auswahl.php?kategorie=regie&id=194

 

Utopia – Metropoltheater München: #10 Philipp Moschitz und Enrico Spohn.

Figaros Hochzeit – aber nicht die Oper! – Landestheater Niederösterreich

  • Vorstellungen noch bis 6. Mai

https://www.landestheater.net/de/spielplan/spielzeit-19-20/2019-20/4-figaros-hochzeit-aber-nicht-die-oper

YVONNE, DIE BURGUNDERPRINZESSIN – in München! – wegen COVID 19 abgesagt! ;(

  • Münchner Volkstheater

 

 

DER KLEINE HORRORLADEN – Stadttheater Ingolstadt

  • Vorstellungen bis Juni 2020 – geplante WA im großen Haus im Oktober 2020

https://theater.ingolstadt.de/spielplan/show/?ID_stueck=1942

 

radikal jung 2019 – Um die Wette – Landestheater Niederösterreich

  • EINGELADEN!! – wie geil war das!!!!!!!!!

https://www.sueddeutsche.de/kultur/theaterfestival-radikal-jung-hallo-hier-bin-ich-1.4422306

Gewonnen! Monica Bleibtreu-Preis in der Kategorie Komödie bei den deutschen Privattheatertagen Hamburg: „DAS ABSCHIEDSDINNER“ von Delaporte/Patellière

Metropoltheater München – im THEATER IM ZIMMER – Samstag, 17. Juni 2017, 15h und 20h!

  • Regie: Philipp Moschitz, Ausstattung: Sanna Dembowski

http://privattheatertage.de/gewinner-2017/

Presse über mich

  • Horrorladen
Donaukurier – 09.12.2019
»Diesen ›Kleinen Horrorladen‹ muss man einfach gesehen haben!«

»Was für ein Wahnsinn! Was für ein herrlich schräger, knallbunter, rotzfrecher, skurriler Wahnsinn! Das Stadttheater Ingolstadt hat mit dem ›Kleinen Horrorladen‹ einen weiteren Saisonhit gelandet. Das legendäre Kult-Musical von Alan Menken und Howard Ashman nach dem Film ›Little Shop of Horrors‹ von Roger Corman aus dem Jahr 1960 wurde am Freitagabend im Kleinen Haus frenetisch gefeiert. Ohne Zugabe wollte das begeisterte Publikum partout nicht nach Hause gehen. […] Regisseur Philipp Moschitz bedient den Kult mit Lust und setzt auf permanente Übertreibung: Alles ist hier laut, schrill und schockierend, aber höchst gewitzt, überraschend und stets in Perfektion in Szene gesetzt. Ein grandioses Ensemble steht ihm für diesen Musical-Spaß zur Verfügung: Neben Péter Polgár und Marc Simon Delfs sind das Renate Knollmann als anbetungswürdige Audrey, Ralf Lichtenberg im Fatsuit als gieriger Mr. Mushnik und Enrico Spohn, der den brutalen Zahnarzt als eine Art Marilyn-Manson-Widergänger gibt. Dazu die drei Soulgirls Michaela Thiel, Luisa Meloni und Naomi Simmonds. […] Sie singen teuflisch gut und herzzerreißend zart. […] Ohrwurm-Garantie liefert Tobias Hofmann mit seiner fabelhaften Band. Und Katja Wachter hat sich exquisite Choreografien ausgedacht, die nie aufgesetzt wirken (hoppla, Musical), sondern sich perfekt ins Spiel fügen. Alles stimmt hier – von den opulenten Kostümen über die aufwendige Maske bis zur apokalyptischen Bühne mit Wow-Effekt. Und das Ensemble ist einfach unglaublich.«

Gesamten Artikel lesen

Neuburger Rundschau / Augsburger Allgemeine – 10.12.2019
»Der kleine Horrorladen ist großes Entertainment«
»Der besondere Charme der Ingolstädter Inszenierung liegt nolens volens in der Beschränkung der Mittel. Das, was sich Regie und Ausstattung haben einfallen lassen, lässt die Verfilmung und so manche bühnentechnisch hochgerüstete Theaterfassung des Horrorladens ebenso vergessen wie die geradezu prekären Bedingungen der Spielstätte Kleines Haus. Die Bühne ist ein multifunktionaler Farbrausch, Kostüme und Maske ein (Alb-)Traum in Multicolor. […] Regisseur Philipp Moschitz hat tief in die Popkulturkiste der 80er gegriffen und dennoch sein eigenes Ding gemacht. Weit entfernt von inszenatorischer Routine lebt das wie entfesselt spielende Ensemble mit nahezu perfektem Timing seine unbändige Lust am Klamauk aus und hält durchgängig das hohe Tempo. […] Die sechsköpfige Band (musikalische Leitung: Tobias Hofmann) agiert auf den Punkt. Den aufreibendsten Job haben die drei Soulgirls (Naomi Simmonds, Luisa Meloni und Michaela Thiel). Sie erzählen, moderieren, kommentieren, schlüpfen in etliche Rollen und halten die packenden Tanzszenen des Ensembles (Choreographie: Katja Wachter) zusammen.«
Kulturkanal – 09.12.2019
»Frenetischer Jubel bei der Premiere«

»Péter Polgárs energetisch-verführerische Power, die schrillen Outfits mit exorbitant hohen bunten Perücken, und vor allem das grandiose Ensemble verkörpern genug Horror-Dämonie, um eine großartige Bühnenshow zu entfesseln. […] Eine Wucht sind die drei Gäste Luisa Meloni, Michaela Thiel und Naomi Simmonds als Soulröhren, Kundinnentrio, drei Grazien und 3 Nornen, Puppenspielerinnen der kleinen und personifizierte Pflanzenteile der großen Pflanze, die singend und tanzend locker ein ganzes Musical-Ensemble ersetzen. Und die fünf Protagonisten aus dem Haus stehen nicht nach. […] Der Musikalische Leiter des Stadttheaters, Tobias Hofmann, leitet vom Schlagzeug aus mit seinen beiden drumsticks die 6-köpfige Band, die herrlich groovt und rockt. Hier fügt sich alles bestens zusammen zu einer fulminanten Musical-Aufführung. Audrey Zwo hat mit einem irren Drive, schräg und gewitzt, das Kleine Haus erobert.«

Gesamten Beitrag zum Reinhören

  • Figaros Hochzeit

„Es wird geblödelt und gekalauert, dass es nur so knarzt und kichert aus den mittleren Reihen. Da werden nicht nur einige bekannte Arienanklänge in ulkigem Dilettantismus wiedergegeben, es finden sich auch musikalische Gastauftritte.“ – ORF NÖ

Stets eine Überraschung parat hat diese witzige Inszenierung von Philipp Moschitz. Unbedingt ansehen! – Litges

Regisseur Philipp Moschitz hat gemeinsam mit dem spiel- und singfreudigen Ensemble einen komischen und äußerst vergnüglichen Abend auf die Bühne gezaubert. Fazit: Lustige und lustvolle Landestheater- Aufführung mit überraschenden Klängen. – NÖN

„Einen nicht unbeträchtlichen Beitrag zum „Verständnis“ der vertrackten Handlung hat nun Regisseur Philipp Moschitz geleistet. Entstanden ist ein Schwank, der unterhält und das Premierenpublikum begeistert hat. Ein gaudiger Opernführer!“ – Kultur und Wein

„Ein toller Effekt, wenn Cherubin dem eifersüchtigen Grafen (Michael Scherff) um Haaresbreite aus dem Fenster springend und „ba ba ba bababa ba ba“ singend entgeht und ein eingeblendeter Text uns mitteilt, was sein stotternder Gesang in klaren Worten meinen könnte. (…) Wie wird der basslastige Graf die Arie der Königin der Nacht derpacken? Richtig gut!“ – Der Standard

„Die Kultoper begeistert im neuen Gewand und sorgt für Lacher im Landestheater Niederösterreich“ – Österreich

Süddeutsche Zeitung, Jetzt-Magazin, 12. März 2015

Interview: Der Zeitvertreiber

  • Was mache ich, wenn ich während der Vorstellung oder während eines Drehs, freie Zeit zu überbrücken habe? – hier die Antwort:

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/592052/Die-Zeitvertreiber